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8. März: Mit Sicherheit für die Frauen

9. März 2026

8. März: Mit Sicherheit für die Frauen

SPÖ Freistadt für Gleichberechtigung und Sicherheit von Frauen!
„Die Frauen haben immer nur das erreicht, was sie sich selbst erkämpft, haben“, sagte einst Frauenministerin Johanna Dohnal. Vom Wahlrecht über das Recht auf Erwerbsarbeit bis zum Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper wurde jeder Fortschritt von Frauen erkämpft und gesetzlich verankert. Die Geschichte lehrt uns: Frauen bekommen nichts geschenkt. Sie organisieren sich, kämpfen Seite an Seite und verändern gemeinsam die Welt“, betont SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Landtagsabgeordnete Renate Heitz.

Veränderungen unter SPÖ-Regierungsbeteiligung
„Das aktuelle SP-Regierungsteam mit Eva-Maria Holzleitner als Frauenministerin an der Spitze, zeigt, dass Veränderung möglich ist. Seit 1. Jänner 2026 sind beispielsweise Hygieneartikel wie Binden und Tampons umsatzsteuerfrei. Diese Entwicklungen kommen in Bewegung, wenn Frauen an den Verhandlungstischen sitzen. Deshalb verteilen wir am Internationalen Frauentag neben Materialien auch eine Botschaft: Jede Frau soll in Sicherheit und finanziell unabhängig leben können – dafür werden wir Seite an Seite einstehen“, so das Bezirksfrauenteam um Vorsitzende Larissa Zivkovic.
Die Bezirks-SPÖ setzte rund um den Internationalen Frauentag mit mehreren Verteilaktionen in Freistadt, Hagenberg, Hirschbach, Lasberg und Unterweißenbach ein sichtbares Zeichen für die Gleichberechtigung und Sicherheit der Frauen. „Als Bürgermeister und Sozialdemokrat stehe ich mit voller Überzeugung hinter den Forderungen der Frauen“, sagt SP-Bezirkschef Christian Gratzl und beteiligte sich gemeinsam mit seinem Team an den Aktionen.

So wurde der 8. März zum Internationalen Frauentag
Im späten 19. Jahrhundert begannen Frauen weltweit für Gleichberechtigung, bessere Arbeitsbedingungen und das allgemeine Wahlrecht zu kämpfen. Vor 1900 war die Sozialdemokratie die einzige Partei, die sich für das Frauenwahlrecht ausgesprochen hatte.
Das Ansinnen eines Kampftages für Frauenrechte entstand in sozialistischen Kreisen in den USA. Clara Zetkin schlug 1910 auf dem Zweiten Internationalen Frauenkongress den Weltfrauentag vor. Er wurde erstmals am 19. März 1911 in Deutschland, Österreich-Ungarn, Bulgarien und der Schweiz gefeiert. 1921 legte man den Tag auf den 8. März, um an die Arbeiterinnenstreiks in Petrograd 1917 zu erinnern. Seitdem wird der 8. März weltweit als Internationaler Frauentag begangen.

Bildquelle: SPÖ Freistadt

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